Die Bank weist für Consumer Banking einen Nettogewinn von 3,5 Milliarden US-Dollar aus. Die durchschnittlichen Einlagen in diesem Bereich lagen bei 949 Milliarden US-Dollar. Das waren eine Milliarde US-Dollar mehr als im Vergleichszeitraum. Gegenüber dem Stand vor der Pandemie im vierten Quartal 2019 lagen die durchschnittlichen Einlagen um 32 Prozent höher.
Die veröffentlichten Angaben zum Gesamtergebnis nennen unterschiedliche Umsatzwerte: Auf der Ergebnisseite von Bank of America stehen 30,0 Milliarden US-Dollar Umsatz abzüglich Zinsaufwand; ein weiterer Eintrag auf der Seite nennt 31,6 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn wird dort mit 9,1 Milliarden US-Dollar angegeben. Die Angaben beziehen sich auf das dritte Quartal 2026.
Für den Handel mit Anleihen und Aktien wurden Rückgänge gemeldet. Die Erträge aus dem Anleihehandel sanken demnach im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 2,55 Milliarden US-Dollar, die aus dem Aktienhandel um 10 Prozent auf 2,51 Milliarden US-Dollar. Außerdem wurde das Ergebnis durch eine Belastung von 1,2 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit einer regulatorischen Strafe beeinträchtigt. Die Strafe steht im Zusammenhang mit Verstößen gegen Geldwäsche- und Sanktionsvorschriften.
