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US-Auslandsinvestitionen steigen 2024 auf 6,83 Billionen Dollar

Der Bestand US-amerikanischer Direktinvestitionen im Ausland wuchs 2024 um 206,3 Milliarden auf 6,83 Billionen Dollar. Ausländische Direktinvestitionen in den USA legten um 332,1 Milliarden auf 5,71 Billionen Dollar zu.

Symbolbild: US-Auslandsinvestitionen steigen 2024 auf 6,83 Billionen Dollar
Symbolbild · KI-generiert

Das U.S. Bureau of Economic Analysis (BEA) veröffentlichte die Zahlen am 22. Juli 2025. Bei den US-Investitionen im Ausland entfiel der größte Zuwachs mit 88,4 Milliarden Dollar auf Europa, vor allem auf Luxemburg und Deutschland. Nach Branchen stiegen die Bestände bei ausländischen Tochtergesellschaften im verarbeitenden Gewerbe am stärksten; besonders trug die Herstellung von Computern und elektronischen Produkten dazu bei.

Mehr als die Hälfte des US-Auslandsbestands konzentrierte sich Ende 2024 auf fünf Länder. Das Vereinigte Königreich lag mit 1.024,6 Milliarden Dollar vorn, knapp vor den Niederlanden mit 1.012,0 Milliarden. Es folgten Luxemburg mit 569,6 Milliarden, Singapur mit 467,6 Milliarden und Irland mit 466,8 Milliarden Dollar. Nach Branchen entfielen 47,3 Prozent des Auslandsbestands auf Holdinggesellschaften, 16,0 Prozent auf das verarbeitende Gewerbe und 14,2 Prozent auf Finanz- und Versicherungsunternehmen.

Der Bestand ausländischer Direktinvestitionen in den USA erhöhte sich um 332,1 Milliarden Dollar. Europa steuerte dazu einen Zuwachs von 204,7 Milliarden bei, darunter 52,9 Milliarden aus dem Vereinigten Königreich und 39,7 Milliarden aus Deutschland. Gemessen am Sitz des ausländischen Mutterunternehmens waren Japan mit 754,1 Milliarden Dollar, das Vereinigte Königreich mit 742,7 Milliarden, Kanada mit 732,9 Milliarden und die Niederlande mit 726,4 Milliarden die größten Investoren. Betrachtet man stattdessen den letztlich wirtschaftlich Berechtigten, stand Japan mit 819,2 Milliarden Dollar vorn, gefolgt von Kanada mit 811,7 Milliarden und Deutschland mit 677,3 Milliarden.

Das verarbeitende Gewerbe machte 42,3 Prozent des US-Bestands ausländischer Direktinvestitionen aus. Innerhalb dieses Bereichs entfielen 827,5 Milliarden Dollar auf die Chemieindustrie. US-Unternehmen erzielten 2024 laut BEA 601,9 Milliarden Dollar Einkommen aus ihren kumulierten Auslandsinvestitionen, 3,8 Prozent mehr als 2023. Ausländische Unternehmen erwirtschafteten mit ihren US-Investitionen 310,9 Milliarden Dollar, ein Plus von 13,1 Prozent. Die BEA-Statistik für 2022 und 2023 wurde mit der Veröffentlichung überarbeitet; die hier beschriebenen Daten sind inzwischen durch neuere Schätzungen ersetzt.

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💡 Gut zu wissen: Wenn du Länder- und Branchenwerte für Unternehmensanalysen nutzt, prüfe die neueste BEA-Veröffentlichung: Die hier beschriebenen Schätzungen sind inzwischen überholt.

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Quellen

  • BEAPrimärquelleSource: U.S. Bureau of Economic Analysis.

KI-erstellt · keine Anlageberatung. Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa Notenbank oder Statistikamt), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung oder Empfehlung gibt sie nicht ab (Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung). Entscheidungen triffst du selbst.

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