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Morgan Stanley steigert Umsatz und Gewinn im dritten Quartal

Morgan Stanley erzielte im dritten Quartal 2026 einen Nettoumsatz von 20,3 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn je verwässerter Aktie von 3,03 US-Dollar. Beide Werte lagen über dem Vorjahresquartal.

Symbolbild: Morgan Stanley steigert Umsatz und Gewinn im dritten Quartal
Symbolbild · KI-generiert

Der Nettoumsatz stieg gegenüber den 18,2 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Morgan Stanley zurechenbare Nettogewinn erhöhte sich von 4,6 auf 4,9 Milliarden US-Dollar. Die Eigenkapitalrendite auf das materielle Stammkapital (ROTCE) betrug 22,6 Prozent. Das Institut meldete außerdem ein Vorsteuerergebnis von 6,5 Milliarden US-Dollar. Die standardisierte harte Kernkapitalquote (CET1) lag bei 14,9 Prozent.

Das Geschäft mit institutionellen Kunden erwirtschaftete 10,0 Milliarden US-Dollar Nettoumsatz, nach 8,5 Milliarden US-Dollar ein Jahr zuvor. Die Erlöse im Aktiengeschäft legten um 41 Prozent zu; Morgan Stanley führte dies auf die Entwicklung in den Geschäftsbereichen und Regionen sowie auf die Kundenaktivität und die Stärke in Asien zurück. Im festverzinslichen Geschäft sanken die Erlöse um 7 Prozent. Im Investmentbanking stiegen sie um 2 Prozent. Dabei nahmen die Beratungserlöse dank höherer abgeschlossener M&A-Aktivität in Amerika zu, während die Erlöse aus Aktienemissionen zurückgingen.

Wealth Management erzielte mit 9,1 Milliarden US-Dollar einen Rekordumsatz, verglichen mit 8,2 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Das Vorsteuerergebnis erreichte 2,8 Milliarden US-Dollar; die Vorsteuermarge lag bei 30,4 Prozent. Die Sparte gewann 232 Milliarden US-Dollar an Netto-Neuvermögen, davon entfiel laut Morgan Stanley etwas mehr als die Hälfte auf IPO-bezogene Zuflüsse. Gebührenbasierte Mittelzuflüsse beliefen sich auf 80 Milliarden US-Dollar. Die gesamten Kundenvermögen in Wealth und Investment Management stiegen auf 10,5 Billionen US-Dollar.

Die Investment-Management-Sparte meldete 1,5 Milliarden US-Dollar Nettoumsatz und langfristige Nettozuflüsse von 15,8 Milliarden US-Dollar. Im Quartal fielen zudem Kreditvorsorgen an, die laut Morgan Stanley vor allem mit dem Wachstum der Unternehmenskredit- und besicherten Kreditportfolios zusammenhingen. Abschreibungen von 105 Millionen US-Dollar betrafen bestimmte Unternehmenskredite und Gewerbeimmobilienkredite, für die bereits in früheren Quartalen größtenteils Vorsorge gebildet worden war. Die Gesamtausgaben stiegen unter anderem wegen höherer umsatzabhängiger Vergütung, transaktionsbezogener Kosten und Technologieausgaben.

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Quellen

KI-erstellt · keine Anlageberatung. Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa Notenbank oder Statistikamt), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung oder Empfehlung gibt sie nicht ab (Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung). Entscheidungen triffst du selbst.

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