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Britische Warenimporte und -exporte sinken im August

Im August 2026 gingen die britischen Warenimporte und -exporte gegenüber Juli zurück. Zugleich weitete sich das Handelsdefizit bei Waren und Dienstleistungen in den drei Monaten bis August aus.

Symbolbild: Britische Warenimporte und -exporte sinken im August
Symbolbild · KI-generiert

Der Wert der Warenimporte sank im August um 1,3 Milliarden Pfund oder 2,3 Prozent auf Monatsbasis. Ausschlaggebend war ein Rückgang der Einfuhren aus Ländern außerhalb der EU um 1,7 Milliarden Pfund beziehungsweise 6,3 Prozent. Die Importe aus der EU stiegen dagegen um 0,5 Milliarden Pfund oder 1,6 Prozent. Dabei nahmen unter anderem die Einfuhren von Maschinen und Transportausrüstung zu, darunter Flugzeuge aus Deutschland. Auch höhere Importe von Medikamenten und pharmazeutischen Erzeugnissen aus Deutschland sowie raffiniertem Öl aus den Niederlanden trugen zum Anstieg bei.

Die Warenexporte fielen gegenüber Juli um 1,1 Milliarden Pfund oder 3,1 Prozent. Dahinter stand vor allem ein Rückgang der Ausfuhren in die EU um 1,2 Milliarden Pfund oder 7,3 Prozent. Die Exporte in Nicht-EU-Länder legten hingegen um 0,2 Milliarden Pfund oder 0,9 Prozent zu. Im August lagen die Importe aus der EU um 3,0 Milliarden Pfund über denen aus Nicht-EU-Ländern; bei den Exporten waren die Ausfuhren in Nicht-EU-Länder um 2,8 Milliarden Pfund höher als die in die EU.

Auch inflationsbereinigt gingen die Warenströme zurück: Die Importe sanken um 1,3 Milliarden Pfund oder 2,5 Prozent, die Exporte um 0,9 Milliarden Pfund oder 2,8 Prozent. Bei den Importen aus Nicht-EU-Ländern betrug der inflationsbereinigte Rückgang 1,8 Milliarden Pfund oder 6,7 Prozent. Die entsprechenden Einfuhren aus der EU stiegen um 0,4 Milliarden Pfund oder 1,6 Prozent.

Über die drei Monate bis August weitete sich das Defizit im gesamten Waren- und Dienstleistungshandel gegenüber den drei Monaten bis Mai um 1,4 Milliarden Pfund auf 8,0 Milliarden Pfund aus. Das Warenhandelsdefizit vergrößerte sich um 2,5 Milliarden Pfund auf 59,1 Milliarden Pfund. Der Überschuss im Dienstleistungshandel stieg der Schätzung zufolge um 1,1 Milliarden Pfund auf 51,1 Milliarden Pfund. Die Angaben zu Handelswerten sind, sofern nicht anders angegeben, nicht inflationsbereinigt und schließen nicht-monetäres Gold sowie andere Edelmetalle aus.

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Quellen

  • ONSPrimärquelleSource: Office for National Statistics licensed under the Open Government Licence v3.0.

KI-erstellt · keine Anlageberatung. Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa Notenbank oder Statistikamt), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung oder Empfehlung gibt sie nicht ab (Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung). Entscheidungen triffst du selbst.

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