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Inflation im Euroraum steigt im September auf 3,8 Prozent

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum und in der EU lag im September 2026 bei 3,8 Prozent. Im August waren es jeweils 3,2 Prozent gewesen, wie Eurostat mitteilt.

Symbolbild: Inflation im Euroraum steigt im September auf 3,8 Prozent
Symbolbild · KI-generiert

Im Euroraum lag die Teuerung im September damit über dem Vorjahreswert von 2,2 Prozent. Auch in der EU betrug sie 3,8 Prozent; ein Jahr zuvor hatte die Rate dort 2,6 Prozent erreicht. Die Jahresinflation vergleicht die Verbraucherpreise eines Monats mit denen des gleichen Monats im Vorjahr. Sie ist daher nicht mit der Preisänderung gegenüber dem Vormonat gleichzusetzen.

Den größten positiven Beitrag zur jährlichen Inflationsrate im Euroraum leistete Energie mit 1,71 Prozentpunkten. Dienstleistungen trugen 1,52 Prozentpunkte bei. Auf Industriegüter ohne Energie entfielen 0,29 Prozentpunkte, auf Lebensmittel, Alkohol und Tabak 0,25 Prozentpunkte. Die Beiträge zeigen, wie stark einzelne Bereiche in die Jahresrate einfließen; sie sind nicht mit den jeweiligen Preissteigerungsraten dieser Bereiche gleichzusetzen.

Innerhalb der EU verzeichnete Schweden mit 1,0 Prozent die niedrigste jährliche Inflationsrate. Ungarn und Dänemark folgten mit jeweils 2,1 Prozent. Am höchsten war die Rate in Rumänien mit 6,5 Prozent, gefolgt von Litauen mit 6,1 Prozent und Bulgarien mit 5,6 Prozent. Gegenüber August sank die Jahresinflation in einem Mitgliedstaat, blieb in drei Ländern unverändert und stieg in 23.

Die am 16. Oktober veröffentlichten Werte entsprechen der zuvor veröffentlichten Schnellschätzung für September: Eurostat hatte sie am 2. Oktober mit 3,8 Prozent beziffert. Die nächste Schnellschätzung, dann für Oktober 2026, ist für den 4. November vorgesehen. Bei den Euroraum-Daten ist zudem die veränderte Zusammensetzung zu berücksichtigen: Bulgarien gehört seit dem 1. Januar 2026 dazu. Die Euroraum-Reihen ab Januar 2026 beziehen sich daher auf EA21, frühere Monate bis Dezember 2025 auf EA20.

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💡 Gut zu wissen: Wenn du Preisentwicklungen für deinen Haushalt einordnest, vergleiche die 3,8 Prozent mit September 2025: Die Zahl beschreibt die Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat, nicht gegenüber August.

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Quellen

  • EurostatPrimärquelleQuelle: Eurostat (© Europäische Union) – zusammengefasst und übersetzt. Für Übersetzung und Inhalt dieses Artikels ist allein Aionity verantwortlich, nicht Eurostat; maßgeblich ist der Originaltext.

KI-erstellt · keine Anlageberatung. Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa Notenbank oder Statistikamt), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung oder Empfehlung gibt sie nicht ab (Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung). Entscheidungen triffst du selbst.

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