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Britischer Arbeitsmarkt bleibt weitgehend stabil, offene Stellen gehen zurück

Die Beschäftigung in Großbritannien legte im jüngsten Quartal leicht zu, während die Arbeitslosigkeit etwas sank. Zugleich fiel die Zahl der offenen Stellen um 21.000 auf 691.000.

Symbolbild: Britischer Arbeitsmarkt bleibt weitgehend stabil, offene Stellen gehen zurück
Symbolbild · KI-generiert

Das britische Statistikamt ONS beschreibt den Arbeitsmarkt 2026 insgesamt als weitgehend unverändert. Für Juni bis August lag die Beschäftigungsquote der 16- bis 64-Jährigen bei 75,3 Prozent. Sie stieg gegenüber dem Vorquartal und dem Vorjahreszeitraum jeweils um 0,2 Prozentpunkte. Die Arbeitslosenquote für Menschen ab 16 Jahren sank im selben Zeitraum jeweils um 0,1 Prozentpunkte auf 4,7 Prozent. Die wirtschaftliche Inaktivität der 16- bis 64-Jährigen ging im Jahresvergleich um 0,2 Prozentpunkte auf 20,9 Prozent zurück.

Die Zahl der über das Lohnabrechnungssystem erfassten Beschäftigten verringerte sich zwischen August 2025 und August 2026 um 111.000 beziehungsweise 0,4 Prozent. Von Juli auf August 2026 blieb sie nahezu unverändert und nahm um 1.000 zu. Eine vorläufige Schätzung für September weist 30,3 Millionen Beschäftigte aus; gegenüber August entspricht das einem Plus von 13.000. Die Septemberwerte können noch revidiert werden. Die Zahl der Personen im britischen Claimant Count stieg im September auf geschätzte 1,701 Millionen. Auch dieser Wert ist vorläufig.

Bei den offenen Stellen gab es im Zeitraum Juli bis September einen Rückgang um 21.000 oder 2,9 Prozent auf 691.000. Das war der stärkste vierteljährliche Rückgang seit Januar bis März 2026. Im Jahresvergleich sank die Zahl um 37.000 oder 5,1 Prozent. Rückmeldungen aus der Vacancy Survey deuten nach Angaben des ONS darauf hin, dass kleinere Unternehmen wegen gestiegener Arbeitskosten möglicherweise auf Neueinstellungen verzichten.

Das jährliche Wachstum der regulären Löhne ohne Boni betrug im Zeitraum Juni bis August 3,7 Prozent und blieb damit über sechs aufeinanderfolgende Dreimonatszeiträume relativ stabil. Die Gesamtverdienste einschließlich Boni stiegen ebenfalls um 3,7 Prozent; im vorherigen Dreimonatszeitraum waren es 3,9 Prozent. Inflationsbereinigt mit dem CPIH lag das Plus bei 0,6 Prozent für reguläre Löhne und 0,7 Prozent für die Gesamtverdienste. Im öffentlichen Sektor betrug das jährliche Wachstum der regulären Löhne 6,3 Prozent, im privaten Sektor 3,0 Prozent. Das ONS führt Schwankungen im öffentlichen Sektor auch auf den Zeitpunkt von Lohnabschlüssen zurück.

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Quellen

  • ONSPrimärquelleSource: Office for National Statistics licensed under the Open Government Licence v3.0.

KI-erstellt · keine Anlageberatung. Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa Notenbank oder Statistikamt), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung oder Empfehlung gibt sie nicht ab (Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung). Entscheidungen triffst du selbst.

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