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Großbritannien genehmigt die Gasförderung im Jackdaw-Feld

Die britische Energieministerin hat zugestimmt, dass die zuständige Behörde die Förderung im bereits lizenzierten Jackdaw-Gasfeld genehmigen kann. Die Produktion soll noch in diesem Monat beginnen; zugleich kündigt die Regierung einen Energiefonds mit zunächst 2 Milliarden Pfund an.

Symbolbild: Großbritannien genehmigt die Gasförderung im Jackdaw-Feld
Symbolbild · KI-generiert

Das Jackdaw-Feld soll britische Haushalte und Unternehmen nach Regierungsangaben ab Ende Oktober mit Gas versorgen. Die North Sea Transition Authority kann dem Betreiber nach der Zustimmung der Energieministerin nun die Fördergenehmigung erteilen. Die Regierung erwartet, dass das Projekt die heimische Gasproduktion auf dem Höhepunkt um rund 6 Prozent steigert. Über eine Laufzeit von bis zu 11 Jahren soll es die Versorgung unterstützen, Hunderte Arbeitsplätze sichern und schätzungsweise 2,9 Milliarden Pfund zur britischen Wirtschaft beitragen.

Die Entscheidung betrifft ein bereits lizenziertes Feld. Sie steht nach Angaben der Regierung im Einklang mit dem Versprechen, keine neuen Lizenzen für die Erkundung neuer Felder auszugeben und bestehende Felder während ihrer gesamten Laufzeit zu bewirtschaften. Energieministerin Miatta Fahnbulleh erklärte, das Projekt sei mit den rechtlich verbindlichen Klimazielen des Landes vereinbar, darunter dem Ziel, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.

Bei der Prüfung musste die Ministerin laut Regierung auch einen neuen Rahmen für Umweltbewertungen berücksichtigen. Dieser folgt auf das Urteil des Supreme Court im Finch-Fall von 2024: Betreiber in der Nordsee müssen seither in Umweltverträglichkeitsprüfungen auch die Folgen der Verbrennung des geförderten Öls und Gases einbeziehen. Zusätzlich flossen weitere relevante Faktoren und Rückmeldungen aus einer öffentlichen Konsultation in die Entscheidung ein.

Parallel dazu will die Regierung einen Energy Wealth Fund einrichten. Er soll Steuereinnahmen aus der Nordsee in erneuerbare und CO₂-arme Energieprojekte lenken und die Energiewende unterstützen. Zum Start sind 2 Milliarden Pfund vorgesehen; weitere Einnahmen aus der Nordsee sollen im Laufe der Zeit hinzukommen. Die Regierung verbindet den Ausbau dieser Energiequellen mit dem Ziel, dass Gas bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode seltener den Strompreis bestimmt.

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Quellen

  • gov.ukPrimärquelleContains public sector information licensed under the Open Government Licence v3.0.
  • BloombergBericht

KI-erstellt · keine Anlageberatung. Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa Notenbank oder Statistikamt), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung oder Empfehlung gibt sie nicht ab (Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung). Entscheidungen triffst du selbst.

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