Der Nettoumsatz stieg im Jahresvergleich um 5,5 Prozent auf 11,4 Milliarden US-Dollar. Organisch, also ohne Währungseffekte und bestimmte weitere Einflüsse, betrug das Plus 7,1 Prozent. Die Auslieferungen nahmen um 0,6 Prozent zu; bei rauchfreien Produkten lag das Wachstum bei 2,7 Prozent. Der Umsatz mit diesen Produkten erhöhte sich um 4,1 Prozent, organisch um 6,3 Prozent. Im Geschäft mit Tabakprodukten zum Verbrennen betrug das Umsatzplus 6,4 Prozent beziehungsweise organisch 7,7 Prozent.
Rauchfreie Produkte machten im Quartal mehr als 40 Prozent des Konzernumsatzes aus. Im bisherigen Jahresverlauf lag ihr Anteil bei rund 42 Prozent. PMI vertreibt diese Produkte inzwischen in 110 Märkten; in mehr als 30 Märkten entfallen über 50 Prozent des Umsatzes auf sie. Der Bruttogewinn erhöhte sich um 6,7 Prozent, organisch um 8,3 Prozent. Das Betriebsergebnis legte um 14,1 Prozent zu, organisch um 10,5 Prozent. Laut PMI erreichten Umsatz, Bruttogewinn und Betriebsergebnis jeweils einen neuen Quartalshöchststand.
Der ausgewiesene verwässerte Gewinn je Aktie sank um 4,9 Prozent auf 2,12 US-Dollar. Als wesentlichen Grund nennt PMI eine nicht zahlungswirksame Anpassung des beizulegenden Zeitwerts von Beteiligungsinvestitionen. Der bereinigte verwässerte Gewinn je Aktie stieg dagegen um 5,4 Prozent auf 2,36 US-Dollar; ohne einen negativen Währungseffekt von einem Cent betrug der Zuwachs 5,8 Prozent.
Für IQOS, das Geschäft mit Tabakerhitzern, meldete PMI ein Auslieferungsplus von 1,5 Prozent auf 41,5 Milliarden Einheiten. Das bereinigte Absatzvolumen im Markt wuchs um 7,1 Prozent. In Japan betrug das Wachstum 3,4 Prozent, ohne den geschätzten Vorratsaufbau vor einer Verbrauchsteuer-bedingten Preiserhöhung 1,3 Prozent. Für das Gesamtjahr 2026 aktualisierte PMI seine Prognose für den bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie ausschließlich aufgrund von Wechselkursen. Die konkrete Prognosehöhe ist in den vorliegenden Angaben nicht enthalten.
