Der Nettoumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4 Prozent. Auch der organische Umsatz, der Wechselkurse sowie Übernahmen und Verkäufe ausklammert, legte um 4 Prozent zu. Dazu trugen ein um 2 Prozent höheres Absatzvolumen und ein um 1 Prozent günstigerer Produktmix bei; Preise hatten einen geringfügig positiven Effekt. Der verwässerte Gewinn je Aktie erhöhte sich um 1 Prozent auf 1,97 US-Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie (Core EPS) betrug 2,00 US-Dollar, ebenfalls 1 Prozent mehr als im Vorjahr. Höhere Betriebskosten glichen einen Teil des Umsatzanstiegs beim verwässerten Gewinn je Aktie aus.
Der organische Umsatz wuchs in den fünf Geschäftsbereichen unterschiedlich stark: Beauty und Grooming verzeichneten jeweils ein Plus von 5 Prozent. Fabric and Home Care legte ebenfalls um 5 Prozent zu. Health Care sowie Baby, Feminine and Family Care erzielten jeweils ein Plus von 3 Prozent. Bei den Geschäftsbereichen spielten unter anderem Absatzvolumen, Produktmix und Preise eine Rolle. Im Bereich Health Care wurde das Wachstum teilweise durch rückläufige Stückzahlen bei Oral Care und Personal Health Care gebremst.
Der operative Cashflow lag bei 5,8 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn bei 4,8 Milliarden US-Dollar. Die Free-Cashflow-Produktivität betrug 93 Prozent. P&G gab 3,9 Milliarden US-Dollar an Anteilseigner zurück: 2,6 Milliarden entfielen auf Dividenden, 1,3 Milliarden auf Aktienrückkäufe.
Für das Geschäftsjahr 2027 hält P&G an seiner Prognose für organisches Umsatzwachstum, Wachstum des Core EPS und Cash-Rückfluss fest. Die Umsatzprognose wurde wegen der Thorne-Übernahme angepasst. Die konkreten Prognosewerte sind in den vorliegenden Angaben nicht enthalten.
