Ethereum verschiebt Glamsterdam-Aktivierung auf Hoodi
Die geplante Glamsterdam-Aktivierung auf dem Ethereum-Testnetz Hoodi am 26. Oktober 2026 findet nicht statt. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Die Ethereum-Core-Entwickler haben die für Hoodi vorgesehene Aktivierung des Glamsterdam-Upgrades verschoben. Als Grund nennen sie weitere Untersuchungen dazu, wie EIP-8037 mit Smart Contracts im Mainnet zusammenwirkt.
HSBC startet HKD-Stablecoin RedCoin in PayMe
HSBC führt in Hongkong mit RedCoin seinen ersten Stablecoin ein. Mehr als 3,3 Millionen PayMe-Nutzer sollen in den kommenden Tagen eine Wallet aktivieren und damit Geld an andere Nutzer sowie bei mehr als 100.000 Händlern bezahlen können. Der Stablecoin trägt den Ticker RCHKD und ist an den Hongkong-Dollar (HKD) gebunden. HSBC zufolge ist RedCoin von der Hong Kong Monetary Authority (HKMA) lizenziert und reguliert.
Bauaufträge steigen im August so stark wie nie zuvor
Der reale Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe legte im August gegenüber dem Vormonat um 23,0 Prozent zu. Mehrere Großaufträge trugen dazu bei; seit Beginn der Zeitreihe 1991 gab es keinen höheren saisonbereinigten Monatsanstieg. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) nahm der Auftragseingang im August 2026 gegenüber Juli kalender- und saisonbereinigt um 23,0 Prozent zu. Im Hochbau betrug der Zuwachs 12,4 Prozent, im Tiefbau 31,6 Prozent.
Volvo veröffentlicht Quartalsbericht für das dritte Quartal 2026
Die Volvo Group hat ihren Bericht für das dritte Quartal 2026 am 23. Oktober um 7:20 Uhr CEST veröffentlicht. Die verfügbaren Angaben verweisen auf steigende Gewinne und eine stärkere Lkw-Nachfrage in Nordamerika und Europa. Der Quartalsbericht und das zugehörige Präsentationsmaterial stehen auf der Website der Volvo Group als PDF zum Download bereit. Für das dritte Quartal wird ein höherer Gewinn genannt.
EZB-Umfrage zeigt höhere Inflationserwartungen und schwächere Wachstumsaussichten
Im September stiegen die Erwartungen der Verbraucher im Euroraum für die Inflation und das Ausgabenwachstum. Zugleich rechneten sie mit geringerem Wirtschaftswachstum und einer höheren Arbeitslosenquote. Die wahrgenommene Teuerung der vergangenen zwölf Monate lag im September bei 3,6 Prozent, nach 3,5 Prozent im August. Für die kommenden zwölf Monate erwarteten Verbraucher eine Inflation von 3,1 Prozent, gegenüber 3,0 Prozent im Vormonat.
