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Industrieproduktion sinkt im August im Euroraum und in der EU

Im August 2026 ging die Industrieproduktion gegenüber dem Vormonat im Euroraum um 0,5 Prozent und in der EU um 0,3 Prozent zurück. Im Jahresvergleich fiel der Rückgang im Euroraum stärker aus als in der EU.

Symbolbild: Industrieproduktion sinkt im August im Euroraum und in der EU
Symbolbild · KI-generiert

Eurostat zufolge sank die saisonbereinigte Industrieproduktion im Euroraum im August gegenüber Juli um 0,5 Prozent, in der EU um 0,3 Prozent. Bereits im Juli war sie zurückgegangen: um 0,3 Prozent im Euroraum und um 0,4 Prozent in der EU. Gegenüber August 2025 lag die Produktion im Euroraum um 1,1 Prozent niedriger, in der EU um 0,2 Prozent.

Die Entwicklung unterschied sich nach Gütergruppen. Im Euroraum nahm die Produktion von Vorleistungsgütern gegenüber Juli um 0,8 Prozent ab, bei nichtdauerhaften Konsumgütern betrug der Rückgang 2,7 Prozent. Investitionsgüter legten um 0,4 Prozent und dauerhafte Konsumgüter um 0,2 Prozent zu. In der EU sanken Vorleistungsgüter um 0,3 Prozent und nichtdauerhafte Konsumgüter um 2,3 Prozent. Investitionsgüter stiegen um 0,7 Prozent; bei dauerhaften Konsumgütern blieb die Produktion unverändert.

Auf Länderebene verzeichneten Belgien mit minus 5,1 Prozent, Irland mit minus 3,1 Prozent und Portugal mit minus 2,0 Prozent die stärksten monatlichen Rückgänge. Die größten Zuwächse gab es in Schweden mit plus 6,5 Prozent, Estland mit plus 4,3 Prozent und den Niederlanden mit plus 2,6 Prozent. Im Jahresvergleich reichte die Veränderung von einem Minus von 15,0 Prozent in Irland bis zu einem Plus von 9,8 Prozent in den Niederlanden.

Auch die Jahreswerte unterscheiden sich nach Gütergruppen: Im Euroraum sank die Produktion nichtdauerhafter Konsumgüter um 9,1 Prozent, während Investitionsgüter um 3,0 Prozent zulegten. In der EU gingen nichtdauerhafte Konsumgüter um 6,7 Prozent zurück; Investitionsgüter stiegen um 3,6 Prozent. Eurostat revidierte zudem die Juli-Werte: Der monatliche Rückgang wurde für den Euroraum von 0,1 auf 0,3 Prozent und für die EU von 0,3 auf 0,4 Prozent angepasst.

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Quellen

  • EurostatPrimärquelleQuelle: Eurostat (© Europäische Union) – zusammengefasst und übersetzt. Für Übersetzung und Inhalt dieses Artikels ist allein Aionity verantwortlich, nicht Eurostat; maßgeblich ist der Originaltext.

KI-erstellt · keine Anlageberatung. Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa Notenbank oder Statistikamt), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung oder Empfehlung gibt sie nicht ab (Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung). Entscheidungen triffst du selbst.

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