GE Aerospace steigert Umsatz und hebt Jahresziele an
GE Aerospace meldet für das dritte Quartal 2026 höhere Aufträge, Umsätze und Gewinne. Nach eigenen Angaben hebt der Triebwerkshersteller seine Prognose für das Gesamtjahr an. Im dritten Quartal beliefen sich die Aufträge auf 19,0 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 49 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumsatz stieg nach GAAP um 16 Prozent auf 14,1 Milliarden US-Dollar; bereinigt lag er bei 13,3 Milliarden US-Dollar und damit 18 Prozent höher.
Netflix steigert den Quartalsumsatz um 12 Prozent
Netflix meldet für das dritte Quartal 2026 einen Umsatz von 12,9 Milliarden US-Dollar und eine operative Marge von 34,6 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartet der Streaminganbieter 51,1 Milliarden US-Dollar Umsatz. Der Umsatz legte im Jahresvergleich um 12 Prozent zu; währungsbereinigt betrug das Wachstum 11 Prozent. Netflix führt den Anstieg vor allem auf höhere Aboerlöse zurück, die von mehr Mitgliedschaften und Preisanpassungen profitierten.
Deutschlands Rohölimporte kosten 21,7 Prozent mehr
Deutschland importierte von Januar bis August 2026 etwas weniger Rohöl als ein Jahr zuvor, zahlte dafür aber deutlich mehr: Der Warenwert stieg auf 30,0 Milliarden Euro. Von Januar bis August 2026 kamen 49,1 Millionen Tonnen Rohöl nach Deutschland. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 49,4 Millionen Tonnen gewesen. Während die Importmenge damit um 0,6 Prozent sank, erhöhte sich der Gesamtwert von 24,6 auf 30,0 Milliarden Euro.
EZB erweitert Zugang zu Euro-Liquidität für Zentralbanken
Die EZB macht ihre Repo-Fazilität EUREP flexibler und öffnet sie grundsätzlich für alle Zentralbanken. Nach Abschluss des Onboardings können teilnehmende Notenbanken ab dem vierten Quartal 2026 Euro-Kredite gegen hochwertige, auf Euro lautende Sicherheiten abrufen. Philip R. Lane, Mitglied des EZB-Direktoriums, erläuterte die Änderungen an der Eurosystem-Repo-Fazilität für Zentralbanken (EUREP).
Britischer Arbeitsmarkt bleibt weitgehend stabil, offene Stellen gehen zurück
Die Beschäftigung in Großbritannien legte im jüngsten Quartal leicht zu, während die Arbeitslosigkeit etwas sank. Zugleich fiel die Zahl der offenen Stellen um 21.000 auf 691.000. Das britische Statistikamt ONS beschreibt den Arbeitsmarkt 2026 insgesamt als weitgehend unverändert. Für Juni bis August lag die Beschäftigungsquote der 16- bis 64-Jährigen bei 75,3 Prozent.
